Wir verkaufen keine Weiterbildung.
Praxis vor Theorie
Ergebnisse vor Zertifikaten.
Gemacht für die Gastronomie.
Weiterbildung in verschiedenen Formaten.
Das Team hinter PREP.
Über uns:
Über PREP.
PREP. ist ein Weiterbildungsanbieter speziell für die Food-Service-Branche. Wir entwickeln Führungskräfte und Mitarbeiter in Gastronomie, Catering, Systemgastronomie und Gemeinschaftsverpflegung weiter. So werden Betriebe wettbewerbsfähiger. Und ihre Leute bekommen eine echte Perspektive.
PREP. ist eine Marke der OVC Olderog Ventures und Consulting GmbH aus Barmstedt. Hinter der Marke steht ein Team mit über 20 Jahren Erfahrung im Fernlernen für die Food-Service-Branche. Kopf hinter den Inhalten der Weiterbildungen ist Prof. Torsten Olderog.
Ja. Unsere Weiterbildungen für Führungskräften werden mit einem IHK-Zertifikat abgeschlossen und sind damit offiziell anerkannt. Dazu kommen über 20 Jahre Branchenerfahrung im Fernlernen für die Food-Service-Branche.
Weiterbildung & Führung in der Gastronomie
Weiterbildung ist der wirksamste Hebel gegen die größten Probleme der Branche: hohe Fluktuation, Fachkräftemangel und Margendruck. Gut entwickelte Führungskräfte und Mitarbeiter halten den Betrieb stabil. Sie steigern die Qualität und sichern die Wettbewerbsfähigkeit. Wer nur auf Routine und Bauchgefühl setzt, verliert irgendwann den Anschluss an Betriebe, die ihre Leute systematisch entwickeln.
Schlechte Führung kostet einen Betrieb mit 20 Mitarbeitern realistisch über mehrere 10.000 € pro Jahr. Die Summe setzt sich zusammen aus Fluktuation, Krankheitsausfällen, Produktivitätsverlusten und Fehlentscheidungen. Grundlage dieser Zahlen ist der Gallup Engagement Index, der jedes Jahr misst, was schlechte Führung deutsche Unternehmen kostet. In personalintensiven Branchen wie der Gastronomie schlägt das besonders hart durch.
Weiterbildung rentiert sich in der Gastronomie meistens schon nach wenigen Monaten. Ein Beispiel: Verkaufen sechs Servicekräfte pro Abend jeweils zwei Getränke à 4 Euro mehr, sind das bei einer 5-Tage-Woche rund 12.480 Euro Mehrumsatz pro Jahr. Die Fixkosten sind gedeckt, die Marge auf Getränke ist hoch. Bei besseren Führungskräften sind die Effekte über stabilere Teams und weniger Fluktuation oft sogar noch größer.
Fluktuation senkst du am wirksamsten über drei Hebel: echte Führung, klare Entwicklungsperspektiven und sichtbare Wertschätzung. Wer in die Qualifikation seiner Führungskräfte investiert, packt die häufigste Kündigungsursache direkt an der Wurzel. Denn schlechte Führungskräfte ist in vielen Betrieben der häufigste Grund, warum Mitarbeiter gehen. Mitarbeiter mit einer echten Perspektive im Betrieb kündigen seltener und reden besser über ihren Arbeitgeber.
Gegen Personalmangel hilft kein größeres Budget für Stellenanzeigen. Was wirklich hilft, ist eine starke Arbeitgebermarke. Betriebe, die ihre Mitarbeiter sichtbar weiterentwickeln, ziehen mehr Bewerber an und halten gleichzeitig die bestehende Mannschaft. Wer Quereinsteiger systematisch zu Fachkräften und Führungskräften macht, wird unabhängig vom Arbeitsmarkt.
Mitarbeiter werden heute nicht mehr nur über Geld motiviert. Was wirklich zählt, sind Entwicklung, Wertschätzung und sinnvolle Aufgaben. Wer eine klare Perspektive bietet, zum Beispiel durch Weiterbildung und realistische Aufstiegsmöglichkeiten, senkt Fluktuation und stärkt die Bindung deutlich. Geld allein verpufft, wenn das Bedürfnis nach Anerkennung und Wachstum unerfüllt bleibt.
Gute Führungskräfte findest du in der Gastronomie selten auf dem Arbeitsmarkt. Sie entstehen durch gezielte Entwicklung im eigenen Betrieb. Wer aus erfahrenen Praktikern systematisch trainierte Führungskräfte macht, wird unabhängig vom Arbeitsmarkt und stärker als der Wettbewerb. Externe Suche ist teuer und unsicher. Interne Entwicklung ist kalkulierbar und stärkt zusätzlich die Bindung im ganzen Team.
Quereinsteiger werden zu guten Führungskräften, wenn sie systematisch in Kommunikation, Entscheidungsfindung und Teamführung qualifiziert werden. Praktische Erfahrung allein reicht selten. Es braucht ein strukturiertes Fundament, auf dem sich Praxiserfahrungen einordnen und reflektieren lassen. Ein berufsbegleitender Lehrgang ist dafür ideal. Das Gelernte landet direkt in der Anwendung im Betrieb.
Die häufigsten Fehler sind: unklare Kommunikation, fehlendes Feedback, mangelnde Delegation und Bauchentscheidungen ohne nachvollziehbare Begründung. Viele Führungskräfte in der Gastronomie sind über Jahre durch Praxis aufgestiegen. Strukturiert Führung gelernt haben die wenigsten. Das rächt sich spätestens beim ersten größeren Konflikt im Team. Oder dann, wenn die Motivation der Mitarbeiter spürbar sinkt.
Online-Weiterbildung lohnt sich in der Gastronomie besonders, weil sie sich flexibel in den Schichtbetrieb integrieren lässt. Präsenzseminare kollidieren oft mit dem Dienstplan. Online-Inhalte können dagegen am Vormittag, im Büro oder am Wochenende bearbeitet werden, ohne Ausfälle im Betrieb. Wichtig ist nur, dass die Inhalte wirklich aus der Branche kommen und nicht irgendwo aus dem Konzernumfeld übertragen wurden.
Eine IHK-Zertifizierung bringt in der Gastronomie zwei konkrete Vorteile. Erstens macht sie die Weiterbildung verbindlicher beim Mitarbeiter. Zweitens ist sie nach außen ein anerkanntes Qualitätssiegel. Bei Bewerbungen, internen Beförderungen und gegenüber Banken oder Franchisegebern hat ein IHK-Abschluss messbares Gewicht. Außerdem zeigt sie deinen Mitarbeitern, dass du ernsthaft in ihre Entwicklung investierst.
Finanzielles
Ja. Investitionen in die Weiterbildung von Mitarbeitern sind in Deutschland in der Regel als Betriebsausgabe steuerlich absetzbar. Auch Selbstständige und Geschäftsführer können Weiterbildungskosten oft geltend machen. Die genaue steuerliche Behandlung klärst du am besten mit deinem Steuerberater.
Ja, für Weiterbildung in der Gastronomie gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten. Dazu gehören Programme der Bundesagentur für Arbeit, etwa über das Qualifizierungschancengesetz. Dazu kommen regionale Förderprogramme der Bundesländer und Kooperationen mit Branchenpartnern. PREP. selbst arbeitet zum Beispiel mit Service-Bund zusammen, die zusätzliche Stipendienmodelle anbieten.
Meistens übernimmt der Arbeitgeber die Kosten. Das ist auch sinnvoll: Der Betrieb profitiert direkt vom besseren Know-how. Und gleichzeitig ist es ein starkes Signal an den Mitarbeiter, dass in ihn investiert wird. Möglich sind aber auch Mischmodelle, bei denen sich Arbeitgeber und Mitarbeiter die Kosten teilen.
Praktisches
Eine Buchung bei PREP. läuft immer über ein kurzes Erstgespräch. So stellen wir sicher, dass das Angebot wirklich zu deinem Betrieb und zu dir passt. Du sollst keine Investition tätigen, die ins Leere läuft. Den Termin fürs Erstgespräch kannst du direkt online buchen oder du erreichst uns per Mail an beratung@prepyourlife.de.